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19. Nov. 2008

Wahrscheinlich ist das der wahre Grund, weshalb italienische Frauen sich für Fußball interessieren – Freistoßtricks wie dieser hier beim Spiel Catania Calcio vs. FC Turin.

Da lassen drei Catania-Spieler einfach mal schön die Hose runter, um den gegnerischen Torwart vom Freistoß abzulenken. Die nackten Tatsachen haben Erfolg, Catania gewinnt das Spiel 3:2.

Den Namen des Torschützen können sich sogar Frauen merken: Er heißt Mascara – Wimperntusche.

17. Nov. 2008

Es ist Jahr für Jahr die gleiche Scheiße. Der HSV fährt nach Berlin, man hofft, daß die seit 1997 andauernde Serie ohne Sieg dieses Mal endlichendlich reißt - schließlich ist doch noch jede Serie gerissen, sogar die beim Angstgegner Cottbus - und 90 Minuten später ist man frustriert.

Dieses Jahr fügte sich die Auswärtsniederlage natürlich perfekt ein, die von mir aufgedeckte H-Serie ging einfach nahtlos weiter. Aber glaubt mir, ich hätte gerne Unrecht gehabt. Sehr, sehr gerne.

Und dabei fing alles so verdammt gut an… Auf Petric war Verlaß und schwupps, kaum hab ich nen Doppelhalter vor der Nase, der mir die Sicht aufs Tor nimmt, steht es einsnull. Der HSV spielte gar nicht mal so scheiße, ich hatte kaum Panikattacken, dafür schon nach wenigen Minuten vom Hüpfen eine Zerrung im rechten Oberschenkel - egal, ein bissel Schwund is immer.

Dann kam diese verdammte Halbzeitpause. Ich weiß nicht, was Jol in der Kabine gesagt hat. Oder was im Pausentee war. Gut kann das jedenfalls nicht gewesen sein…

Oder wieso, verdammt nochmal, stand es knapp 3 Minuten nach Wiederanpfiff plötzlich 2:1?? Ich habe geflucht wie ein Rohrspatz. So wie irgendwie die komplette Kurve. Außer den Mädels, die neben mir standen - die kreischten immer, wenn ein HSV-Spieler am Ball war, selbst dann, wenn es Rost war, hysterisch “Jetzt schieß doch einfach mal ein Tooor!”. Wenn das nur so einfach wäre…

Pitroipa tat uns in der Schlußphase ja fast noch den Gefallen. Aber eben nur fast. Querbalken. Mannmannmann. Als wären die Tore nicht groß genug.

Immerhin - diesmal gab es zwar wieder drei Tore, allerdings nur zwei für den Gegner. Wow. Ein erster Schritt in Richtung Auswärtssieg? Wir werden sehen.

Als nächstes gehts nach Bochum, dort läuft schon der Eilantrag zur Umbenennung des Clubs. “Hortclub Hochum” solls wohl werden, um dem HSV drei wichtige Punkte gegen den Abstieg abzunehmen.

Der Grund für die erneute HSV-Niederlage ist eigentlich klar. Um ehrlich zu sein… Ich hatte schon auf der Fahrt ins Stadion befürchtet, daß es so kommt.
Der Bus des HSV kam nämlich auf dem Weg vom Mannschaftshotel zum Olympiastadion an der Gedächtniskirche vorbei. Ich auch. Aber als ich sah, daß dort gerade der Weihnachtsmarkt aufgebaut wurde, schwante mir schlimmes.

Denn der Hamburger an sich ist ja ein sehr höflicher und wohlerzogener Zeitgenosse. Die Spieler saßen also in ihrem Mannschaftsbus, popelten in der Nase, spielten Nintendo DS oder machten, was Spieler sonst so auf dem Weg ins Stadion machen. Plötzlich fuhren sie am Weihnachtsmarkt vorbei.

PANIK! Ja ist denn heut scho Weihnachten? Die Verwirrung im Mannschaftsbus war sicher groß. Es war klar, daß ein Gastgeschenk her mußte. Man wollte ja wiederkommen dürfen und in guter Erinnerung behalten werden.

Da die typisch norddeutschen Geschenke (Labskaus, Buddelschiffe oder schlechtes Wetter) sich nicht im Gepäck des HSV befanden, blieb ja nur noch ein mögliches Geschenk übrig: Drei Punkte.

Wenn ich darüber nachdenke, möchte ich immer noch schreien. Das wohl beste Indiz dafür, wie sehr mich diese beschissene Unfähigkeit, auswärts Punkte zu holen, ankotzt, ist die Tatsache, daß mich der Ausgleich von Gladbach nach einer zwonull-Führung des FC Bayern nichtmal geringfügig freute. Ja, Freunde, so schlecht steht es schon um mich…

14. Nov. 2008

…oder wie soll ich mir bitteschön sonst erklären, daß vorhin nach der Arbeit ein junges Gör vom Notsitz im Bus aufsprang und mich fragend anschaute, als ich den Bus betrat??

Ich habe mich selbstverständlich NICHT hingesetzt. Ts. Diese Jugend heutzutage!

13. Nov. 2008

Wir erinnern uns – nach dem Abpfiff gegen Dortmund am Sonnabend rannte Klopp zum Schiri, baute sich vor ihm auf und pöbelte los. Als ihm dafür eine Sperre drohte, hatte Klopp ne suuuper Ausrede am Start:

Ich wollte die Situation beruhigen, den Schiri eigentlich nur loben…

Äh ja. Ich renne auch immer wie eine Furie auf Leute zu, die ich loben will, und brülle sie an. Je lauter ich brülle, desto größer das Lob.

Der DFB fand das wohl ähnlich glaubwürdig wie ich – daher verurteilte das DFB-Sportgericht ihn heute wegen unsportlichen Verhaltens zu einer Strafe von 12.000 Euro, Klopp hat dem Urteil schon zugestimmt. Ziemlich viel Geld für ein Lob. Ein Strauß Blumen, ne Schachtel Pralinen oder ein einfaches “Gut gemacht!” wäre weitaus billiger gewesen.

Ich frage mich, was wohl ein „Ey, ich konnte nix dafür, der ist mir einfach in die ausgestreckte Faust gelaufen!“ kosten würde…?

12. Nov. 2008

Als ich heute aus dem Verlag kam, zog ein Martinszug an mir vorbei. Wir wissen alle, wie ich zu kleinen Kindern stehe - aber ehrlich, ich habe drüber nachgedacht, mich dem Zug anzuschließen. So’n bißchen “Laterne, Laterne” singen krieg ich hin - und vor lauter Peinlichkeit hätte mein Kopf mit den Laternen um die Wette geleuchtet.

Grund des Ganzen ist eine Erinnerung aus meiner Kindheit: Am Ende des Umzugs bekommt man ein Martinsmännchen. Das ist so sicher, wie am Ende des Regenbogens ein Eimer Gold wartet. Nur, daß das Ende des Martinsumzugs einfacher zu finden ist.

Letzte Woche bekam ich plötzlich diesen Kindheitsflash, verbunden mit dem Verlangen nach einem Weckmann. Am besten mit Pfeife.
Doch sehr schnell mußte ich feststellen: ich lebe hier in der Diaspora. In Berlin gibt es nicht nur keine Weckmänner… die hier geborene und aufgewachsene Kollegin wußte nicht einmal, was das ist!

Auch bei Twitter taten sich Abgründe auf - der Herr Germanpsycho aus Hamburg wußte auch nicht, was ein Weckmann ist. Hamburgern verzeih ich das aber, die haben nicht nur den tollsten Fußballverein der Welt, sondern auch Franzbrötchen.

Ich hatte die Weckmänner und meine Gelüste grade vergessen… da kam mir heute dieser blöde Sankt-Martins-Tag in die Quere. Und plötzlich twitterten alle von Weckmännern!

Daniela hat welche gebacken, der Herr Blogwinkel erzählte mir (wenigstens hatte er dabei ein schlechtes Gewissen!!) sogar von (s)einer ganzen Armee an Weckmännern.

Und ich? Habe immer noch keinen.

Ich glaube, ich werde mir einfach welche backen. Vielleicht backe ich mir aber auch gleich nen echten Kerl, so nen richtig geilen, mit Sixpack.

Weckmänner nennt man übrigens auch Stutenkerl. Wenn ich da reinbeiße… bin ich dann eigentlich stutenbissig?

10. Nov. 2008

Ganz großes Kino: Ein kleines HowTo zum Thema “Learn German with the Music of David Hasselhoff“.

Jetzt kann ich leider schon ganz passabel Deutsch, warte aber gespannt auf Teil zwei: “Wie The Hoff die Berliner Mauer zum Einsturz brachte”. Schließlich war ich in Geschichte nie so ne Leuchte…

10. Nov. 2008

Gestern war der Auftakt zu den HSV-Wochen im Hause Pleitegeiger. Ich mache zum ersten Mal im Leben vier Spiele in Folge mit, da zwischen den drei Heimspielen gegen Dortmund, Bremen und Ajax Amsterdam dankenswerterweise das Auswärtsspiel in Berlin liegt.

Gestern gings also los - und plötzlich schienen alle um mich rum für Dortmund zu sein. Dieses schwatzgelb springt einem ja doch schon sehr ins Auge. Dagegen ist blau-weiß-schwarz ja das reinste Flecktarn. Einfach alles schien schwatzgelb. Auch unsre Ordner (schwarze Hose, gelbe Jacke) und die Brezelverkäufer (schwarze Hose, gelber Pulli) fielen mir plötzlich unangenehm auf. Und sogar beim näheren Betrachten meiner treuen Begleiterin Hummel Hummel fiel mir auf, daß sie sich ganz gut in den gegnerischen Fanblock einfügen würde.

In der S-Bahn zum Stadion landete ich mit einem sehr stimmgewaltigen Schwatzgelben im Wagen. Er hatte ne ganze Menge Humor - muß man wahrscheinlich auch haben, bei so nem Club. Er sang erst sehr laut und sehr ausdauernd “Erste Runde Udine, dann zum HSV, vielleicht nach Liberec, da kaufen wir ne Frau! Vielleicht Valencia, vielleicht Kerkrade, vielleicht nach Genk, totale Eskapade! Europapokaaaaal Europapokaaaaal”. Dann hielt er kurz inne und sagte: “Ach halt. Das war ja anders. Und zwar so: Erste Runde Udine, zweite Runde RAUS!” - dafür notierte ich innerlich einen Pluspunkt für den BVB.

Das sollte es dann aber auch gewesen sein mit den Pluspunkten. Denn wir hatten schließlich, wie der braun-weiße Herr Curi0us richtig vor dem Spiel bemerkte, den -ic-Sturm und damit den Sieg in der Tasche. Wie Recht er damit behalten sollte, war mir damals noch nicht ganz klar.

Auch Kirsten am anderen Ende des Stadions hatte mir schon vor dem Spiel verraten, daß der HSV das Spiel gewinnt, weil sie in Block 14 sitzt und der BVB IMMER verliert, wenn sie dort sitzt.

Gut. Sie wußte es, ich wußte es… aber wußten es auch die Herren auf dem Rasen? Eben. Daher war ich auch vor dem Spiel leicht panisch, als es beim Schanzenbäcker keine normalen Franzbrötchen mehr gab. Der treue Leser weiß nämlich - ich brauche im Stadion IMMER ein Franzbrötchen vom Schanzenbäcker.

Dann geschah aber eine dieser Geschichten, die wohl nur der Fußball schreiben kann. Wir wissen alle, daß Zidan und Petric zu Beginn der Saison zwischen BVB und HSV getauscht worden waren wie andernorts die doppelten Briefmarken. Wobei wir dem BVB eine wertlose Automatenbriefmarke untergejubelt und dafür die blaue Mauritius bekommen hatten.

So schrieb mir Kirsten nach unsrer Mannschaftsaufstellung auch eine SMS mit dem Inhalt “Mit der Nummer 10, Mladen… ARSCHLOCH! ;-)”

Mein erster Gedanke war natürlich, wie sollte es anders sein, zurückzusimsen “Hö? Ich dachte, die Nummer 10 heißt Mohamed Arschloch und spielt bei Euch? ;-)” - besann mich dann aber eines Besseren. Wir wollen ja nix beschreien… Ilona war da zu Hause vorm Fernseher schon mutiger… Aber wahrscheinlich kann man Zidan immer gefahrlos beschimpfen, der trifft nichtmal ein offenes Scheunentor.

Ich hatte den Gedanken gerade fertig gedacht - und schon Ecke Trochowski, Kopfball Petric - TOR!!!

Jubel, Trubel, Tränchen im Auge. MEIN Petric. Seht Ihr, da muß man nur mal eben mit der Scheidung drohen und schon trifft der Jung’ das Tor wieder… Geht doch!! Daß ich aber auch immer erst drohen muß, verdammt nochmal!

Wenig später simst Kirsten “Daß ich aber auch nie meine Klappe halten kann…” und ich antworte in einem Anflug von Hellsichtigkeit “DAS war auch mein erster Gedanke. Möchtest Du nicht vielleicht auch noch ein wenig Olic beschimpfen? ;-)”

Ich hatte kaum “Senden” geklickt, sehe ich, wie Olic Weidenfeller (Was hatte der eigentlich für ein schickes lila Hemdchen an? Legt dem neuerdings Mama die Klamotten raus? Mannmannmann) umkurvt und das 2:0 einschiebt.

Zwei Tore. Zweimal mit Ansage. Wie geil ist das denn?? Bitte mehr davon!!

Es wird natürlich anders in die Geschichtsbücher eingehen, war aber in Wirklichkeit so: Das 1:0 des HSV schoß Kirsten, das 2:0 ich. Jeweils durch eine SMS.

Und eins sag ich Euch… wenn ich denjenigen erwische, der den Anschlußtreffer für Dortmund geschossen und mich sehr sehr viele Nerven gekostet hat… Der kann was erleben!!!

Erlebt hab ich auch abseits des Spielfelds diesmal wieder ne Menge. Ich schaffe es irgendwie immer, daß sich alle Anfänger, Idioten und Tratschtanten neben mich stellen. (Wer was von “Gleich und gleich” kommentiert, fliegt hochkant raus!!)

Gestern standen neben mir drei Typen, die zum ersten Mal im Volkspark (Jaja, ich weiß schon) waren. Da fiel dann schon mal ein “Oh Maaann, auf den Sitzplätzen ist ja viel mehr Stimmung als hier unten!” - ähm, Ihr Schnuckis. Das da oben, die “Sitzplätze”, das ist 22C. Da sitzen die “Chosen Few”. Und die sind dazu da, Stimmung zu machen und von oben Gesänge anzustimmen…

Vor mir stand auch so ein intelligentes Prachtexemplar, der sich irgendwann mit einem Kumpel zusammentelefonieren wollte, und ungelogen am Handy sagte “Ich steh hier so. Und ey, ich hab nen HSV-Schal um!” - ja, doch, das scheint mir bei einem HSV-Heimspiel mit 57.000 Zuschauern wirklich ein sehr sehr geeignetes Erkennungszeichen zu sein…

Aber trotz dieser seltsamen Begegnungen in der Kurve und obwohl ich wirklich streckenweise ein ziemliches Nervenbündel war (Hallo, Herr Jarolim? Jetzt haben die anderen schon extra GELBE Trikots an, damit auch der letzte merkt, wem er den Ball NICHT zuspielen soll….) wurde ja alles gut und der HSV behielt die drei Punkte.

So kanns gern weitergehen - am besten Samstag in Berlin. Da wurde seit 1997 nicht mehr gewonnen und es wird langsam wirklichwirklich mal Zeit, finde ich. Zumal die Hertha ja heute (natürlich NUR durch meine gedrückten Daumen) drei Punkte gegen Hoppenheim eingefahren hat, mit denen sicherlich keiner so richtig gerechnet hatte…

Im Übrigen mache ich mir ein wenig Sorgen, seit ich heute die Hoppenheimer in ihren orangen Ausweichtrikots gesehen habe. Die sind nicht nur häßlich wie die Nacht… Sie legen auch die Vermutung nahe, daß die doch nicht ganz so viel Geld haben, wie immer angenommen. Ich befürchte, die Spieler arbeiten nebenberuflich noch bei der Müllabfuhr in Sinsheim und hatten vorm Spiel vergessen, sich umzuziehen.

Eine besonders großartige Erkenntnis zum Thema Fußball kam heute Nachmittag jemandem in einem ICQ-Gespräch mit mir. Die ist so großartig - ich möchte sie Euch nicht vorenthalten. Wirklich, das ist eine Erkenntnis, die Euer Leben nachhaltig beeinflussen wird:
“Ist Dir mal aufgefallen, dass Hertha, Hoffenheim, Hannover und HSV alle mit H anfangen?”

Äh ja. Nicht zu vergessen Horussia Dortmund, Heintracht Frankfurt und Hayern München. :-)

Oh, und wer mich wirklichwirklich beeindruckt, ist Barack Obama. Sonntag wurde er noch Formel-1-Weltmeister in Brasilien, Mittwoch Präsident in den USA - und Samstags stand er schon beim HSV in Block 28 A…

Barack Obama ist HSV-Fan

9. Nov. 2008

Es gibt eine StudiVZ-Gruppe namens “Wenn ich betrunken bin, schreibt mein Handy komische SMS”. Ich kenne jemanden, den ich spontan als Vorsitzenden dieser Gruppe vorschlagen würde, wenn ich seinen Namen nennen dürfte. Letzte Nacht erhielt ich nämlich zwei SMS aus genau jener Kategorie. Als ich heute früh aufs Handy schaute, bekam ich einen Lachkrampf, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellte.

Was mich so erfreut, will ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Außerdem hoffe ich, daß irgendjemand von Euch ein Wörterbuch Betrunken-Deutsch/Deutsch-Betrunken besitzt. Oder weiß, was da in Sachen T9-Worterkennung schief gelaufen sein könnte.

Denn so schön die SMS auch sind - ich weiß leider immer noch nicht, was sie mir sagen wollten. Und der Sender kann sich, das wundert mich nicht, nicht einmal daran erinnern, sie geschickt zu haben - geschweige denn erklären, was sie bedeuten sollten.

Um 3:55 Uhr erreichten mich diese sicherlich sehr bedeutungsvollen Zeilen:

Ex, ich Bin soll wie ein finder das rockrl gar nicht. Du bist unanne wahrscheinlich vorbrieu in intimadfreibi

Ähm. Wie meinen?? Ich verstehe “Ey, ich bin voll wie ein Eimer das rockt gar nicht”. Und danach verstehe ich leider nur Bahnhof unanne vorbrieu intimadfreibi.

Offenbar verstand sich der Sender selbst nicht so genau, denn er schickte um 4:24 Uhr erklärend hinterher:

Gb! Ah’n total besoffen. Wir reden morgen

Äh. Ja. Würde ich gern… aber das Wissen um den Inhalt der SMS wurde vom Sender dieser Zeilen ja leider in Unmengen Alkohol ertränkt und ist heute einem raubkatzengroßen Kater gewichen.

Kann jemand weiterhelfen? Übersetzungsversuche bitte in die Kommentare…

6. Nov. 2008

Sie reißen jede Karte, die man ihnen zeigt, erst mal an sich…

[via Twitter]

5. Nov. 2008

Mein Horoskop und ich, wir sind uns da heute ein wenig uneinig. Es beginnt nämlich mit den Worten „Dies ist ein Tag wie jeder andere“. Da bin ich anderer Meinung. Und Barack Obama wahrscheinlich auch. Von zig Millionen Amerikanern ganz zu schweigen - die Jubelszenen erinnerten mich an das, was sich zur WM 2006 auf deutschen Straßen abspielte.

Nur, daß Barack Obama ganz ohne Verlängerung und Elfmeterschießen ins weiße Haus einzog. Obama wird also der 44. Präsident der USA, der mächtigste Mann der Welt ist nun schwarz. Und der unterlegene McCain? Wird sich wohl schwarz ärgern. Und danach vielleicht Pommes schnitzen. Wir werden sehen…

Ich halte es für eine gute und eine richtige Wahl. Und für eine wichtige Veränderung. Hoffen wir nur, daß die Scorpions sich bei all dem frischen Wind nicht dazu veranlasst sehen, „Wind of Change“ noch einmal zu veröffentlichen…

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